Kurts 1662 Tage

– ein Tagebuch aus dem 1. Weltkrieg

Auch heute viel Arbeit und sehr lebhaftes Artilleriefeuer nah und fern. Die ganze Welt scheint jetzt im Aufruhr zu sein, wenn man die Zeitungen liest. An allen Fronten berennen die Feinde unsere Stellungen. Abends betrachte ich nur auf einem kleinen Bummel unsere Umgebung.

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