
der übliche Betrieb. Der Meister ist nicht da. Das Wetter ist schön nach einigen Regentagen. Württembergische Landstürmer bauen die Hauptstraße neu, daher
ist immer großer Autobetrieb welche Steine bringen.
Ich erhalte Pfefferkuchen von daheim u. die Mitteilung, daß nun auch das elektr. Licht in die Wohnung gelegt ist. Bei dem teueren Petroleum ist dies auch recht gut.
Alfred schreibt, daß er jetzt als Staatutffz. funktioniert und es dabei sehr gut hat.
Nachmittags habe ich etwas auf der Intendantur in Cirey zu versorgen. Bei dieser Gelegenheit besuche ich den Cottaer Turnfreund Roscher nochmals. Bei einigen Gläschen Bier Verabschieden wir uns, denn wir kommen ja fort, aber das Arm.-Btln. 21 nicht mit.
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