
Morgens 1/2 7 fahre ich mit der Kleinbahn von Val ab. Es regnet. Langsam aber sicher führt uns die Benzolmaschine durchs Fourcheautal nach der Boussounmühle von wo ich auf steilen Höhenwegen unsere Hütte bald erreiche. Nachdem ich mich orientiert habe gehe ich zu den Schuhmachern, um meine durchnäßten Kleider zu trocknen. Mittags rückte ich mit dem Feldwebel in die Stellung wo wir die Lohnung auszahlen.
Die Schießerei hatte heute fast aufgehört. Zurückgekehrt von der Stellung legt sich der Feldwebel ins Bett. Er hat sich erkältet und steht auch heute nicht wieder auf. Es heißt, sich um alles zu kümmern.
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