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Continue reading →: Freitag, den 30. Oktober 1914
Wir hatten uns auch ohne Polstermöbel wieder schön eingerichtet. Es gab viel Arbeit, aber die Einrichtung war unserem Zweck recht dienlich. Abends schlafe ich auf einer kleinen Matraze allein, weil ich am unruhigsten bin.
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Continue reading →: Donnerstag, den 29. Oktober 1914
Am Tage gab es heute sehr viel Arbeit. Abends nach Eintritt der Dunkelheit wurde der Marsch nach Cirey angetreten, wo wir das Vorpostenbatl. abgelöst haben. Wir kommen wieder in unser altes Quartier, sind aber recht unangenehm überrascht, als wir hier an Stelle des schönen Zimmers mit der Polstermöbelbelausstattung ein leeres…
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Continue reading →: Mittwoch, den 28. Oktober 1914
Die vorgestern eingegangenen Liebesgaben werden heute an die Mannschaften verteilt, nachdem bereits gestern die Patrouille besonders bedacht wurde. Die Komp. hatte erhalten Die Liebesgaben, welche die Komp. erhalten hat, waren 7 Strickjacken 1300 Stück Zigarren 51 Paar Fußflecke 700 Stück Zigaretten 63 Paar Strümpfe 3 Sammelqartete 10 Paar Pulswärmer 85…
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Continue reading →: Dienstag, den 27. Oktober 1914
Früh hatte ich mit Burger viel Spaß ,welcher mich um meinen guten Schlaf beneidete, der sich auch beim Alarm in der vergangenen Nacht gezeigt hatte. Die Packwagen waren während der Nacht abgerückt, ohne Burger, und hatten auf einer Wiese bei Ibigny genächtigt. Mittags kam die Meldung, daß die von der…
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Continue reading →: Montag, den 26. Oktober 1914
Ein schöner Sommertag im Herbst. In der Richtung auf Blamont lebhaftes Geschützfeuer.
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Continue reading →: Sonnabend, den 24. Oktober 1914
Nach gutem Schlaf in unserem gemeinsenen Bett erwache ich um 7 morgens. In der Nacht war auf der Straße großer Lärm gewesen, von dem ich zufolge meines gesunden Schlafes nichts hörte.
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Continue reading →: Freitag, den 23. Oktober 1914
Wir waren noch nicht lange erwacht, als in der Richtung unserer Feldwache und Patrouillen lebhaftes Gewehrfeuer zu vernehmen war.
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Continue reading →: Donnerstag, den 22. Oktober 1914
Der Tag verläuft in der Ruhe, wie die letzten Tage.
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Continue reading →: Mittwoch, den 21. Oktober 1914
Morgens 8 fahre ich über Frémonville nach Ibigny, wo ich die Löhnung für die Kompanie (1035.99 Mark) abhole.