Kurts 1662 Tage

– ein Tagebuch aus dem 1. Weltkrieg

Handschriftlich aus dem Tagebuch: Freitag, den 30. Juli 1915.

Schönes Wetter. Ich habe viel Arbeit, muß ich mich doch um alles kümmern, solange der Feldwebel beurlaubt ist.

Abends gehe ich nach Val zu dienstlichen Geschäften in der Kassenverwaltung. Dabei besuche ich Roscher-Walter mit, wobei wir bei Bier und Wein einige schöne Stunden verleben.

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