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Continue reading →: Mittwoch, den 17. Oktober 1916
Wir hausen auch heute in der primitiven Weise. Die Arbeit häuft sich, ohne daß sie erledigt werden kann. Es regnet. Dabei ist es sehr kalt. Wilhelmy macht nach Metz, da bereits wieder Schreibmaterialbedarf vom Regt. vorliegt. Von der Komp. hört man nichts, arbeiten kann man nicht viel, und doch liegt…
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Continue reading →: Montag, den 16. Oktober 1916
Wir hausen noch im alten Heuboden, haben aber mit der Kass. Verw. III. /126 vereinbartderen Quartier zu übernehmen. Hoffentlich macht niemand dazwischen, dann ist’s einFortschritt. Riedel kommt von Metz zurück, von wo er Tassen u. Schüsseln mitgebracht hat aus Blech. In der Nacht ist es jetzt sehr kalt. Ich erhalte…
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Continue reading →: Sonntag, den 15. Oktober 1916
Es ändert sich auch heute nichts. Wir suchen immer Quartier, doch solange die alten Truppen noch da sind, wird nichts frei. Ich beginne mein 5. Militärdienstjahr. Wer hätteheute vor 4 Jahren, als ich das erstemal die Soldatenmütze trug, geglaubt daß dies fürso ewige Zeit der Anfang sei. Und doch fragt…
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Continue reading →: Sonnabend, den 14. Oktober 1916
Wir hausen auch heute auf unserem Boden und haben uns an das Nomadenleben bereits völlig gewöhnt.
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Continue reading →: Freitag, den 13. Oktober 1916
Wir hausen während des ganzen Tages auf dem Oberboden, da geeignete Quartiere erst frei werden wenn die 126er abrücken.
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Continue reading →: Donnerstag, den 12. Oktober 1916
Nachmittags rückt die 2. Rg. ab ebenso das Batl.-geschäftszimmer.
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Continue reading →: Mittwoch, den 11. Oktober 1916
Nachdem wir uns gründlich ausgeschlafen hatten, besehen wir uns unsere neue Umgebung. Aix ist ein Ort den zu Kriegsbeginn unsere Truppen gleich vernichten. Er ist zerschossen und ausgebrannt, angeblich (wie eine alte 80 jährige Frau sagt) haben die Bayern (manois bavarias) den Ort angebrannt. Vor unserer Offensive vor Verdun hat…
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Continue reading →: Montag, den 9. Oktober 1916
6 morgens wird aufgestande und alles auf die Wagen verladen. Um 8:o marschiert dieBagage, nachdem die Kompagnien voraus sind. Wir schließen uns mit der K. V. Kutsche an. Ich konnte auch heute morgen nichts essen vielleicht wird’s beim Laufen anders. Es geht über Cirey, wo ich Rosner-Walter noch kurz sprach…
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Continue reading →: Sonntag, den 8. Oktober 1916
Mir bleibt’s auch heute noch sehr unwohl, sodaß ich in die Versuchung komme, mich krank zu melden, doch wer geht jetzt gerade gern weg? Während des NachmittagsMarschieren die Ablösungskomp. durch (nongebild.[??] Inf. Regt. 417).Es regnet in Strömen. Abends kommen die Komp. Herrin. [??]Beim Abendessen bringe ich überhaupt nichts mehr herein,…